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<meta name="description" Content="Geht Elversberg (im Bild: Younes Ebnoutalib) im Top-Spiel leer aus? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) , ">
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<pre>Nach dem fünften Platz in der vergangenen Spielzeit waren die Hoffnungen in Bochum im Vorfeld der aktuellen Saison groß, im Rennen um die Aufstiegsplätze eine mitentscheidende Rolle zu spielen. Jene Hoffnungen haben sich für den VfL allerdings bereits zu Saisonmitte zerschlagen.  <p> Zumindest in diesem Falle bestätigt sich die alte Weisheit: Quoten lügen nicht.  <p>  Geht Elversberg (im Bild: Younes Ebnoutalib) im Top-Spiel leer aus? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> Dennoch war der SpVgg-Trainer überaus zufrieden: „Ich bin vor allem stolz auf unsere Eigengewächse, die wir hier reingeworfen haben und die eine super Leistung gezeigt haben. Ich denke, dass es mehr als ein verdienter Punkt war.“ <p>  „Wir hatten den Lucky Punch. Den hätten wir nutzen müssen“, trauerte Kapitän Christian Tiffert der verpassten Möglichkeit auch Minuten nach dem Spielende noch wehmütig hinterher.  </pre>


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<pre>Der FC Heidenheim erhält am 2Spieltag die Chance, sich mit einem Sieg gegen Jahn Regensburg wieder näher an die Aufstiegsränge heranzuschieben.  <p> All das ist durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Rautenträger in den letzten fünf Spielen unter Christian Titz viermal sieglos geblieben sind.  <p>  Bis auf Marco Stiepermann und den — offenbar einstimmig – ausgebooteten Keeper Sebastian Mielitz wird beim heimischen Saisonauftakt gegen die Münchener Löwen wohl eine Elf mit vielen bekannten Gesichtern auf dem Rasen stehen. <p> Nunmehr scheint aber die Gefahr zu bestehen, dass der grübelnde Kopf die Aktionen des BTSV zu lähmen beginnt. Funktionierte in den ersten Partien vieles fast wie von selbst, könnte sich nun durchaus so mancher Spieler Sorgen um den schönen Traumstart machen. <p>  Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  </pre> 


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<pre> Offensiv zeigen die Störche bisher große Probleme: Nach zwei Spieltagen steht nur ein Treffer zu Buche, was sie zur geteilt zweitschwächsten Offensive der Liga macht — einzig der FC Nürnberg traf noch gar nicht.  <p> Danach folgte der 5:3-Sieg in der ersten Pokalrunde bei Fünftligist TuS Erndtebrück. Zwar ging der HSV früh mit 2:0 in Front, doch das Spiel war noch lange nicht entschieden.  <p>  Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle). <p>  Immerhin: Die bislang zwei erzielten Saisontreffer konnte Sandhausen in den Auswärtsbegegnungen erzielen. <p>  Mit dem 1:1 am zweiten Spieltag gegen den FC Kaiserslautern gelang dem Team von Trainer Bernd Hollerbach aber schon einmal ein Punktgewinn. Nach Heidenheim fahren die Franken aber auch aus einem anderen Grund mit jeder Menge Rückenwind.  </pre>


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<pre> Angesichts dessen, dass die Münchener in der Fremde seit neun Spielen keinen Punkt mehr geholt haben und in der Auswärtstabelle nur den vorletzten Rang belegen, ist auch klar warum.  <p> Zwar war die Leistung nicht gerade zum Zunge-Schnalzen, aber immerhin wurde das erste Erfolgserlebnis in dieser Spielzeit eingefahren. Außerdem können die Duisburger, die nach vier Jahren endlich mal wieder die erste Pokalhürde überwinden konnten, die Aufstiegsprämie sehr gut brauchen.   <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus: <p>  Achtet nur darauf, dass euch dabei bei Werten von ungefähr 1.62 etwas zu viel „Value“ flöten gehen könnte, da ich tendenziell einen Auswärtssieg für wahrscheinlicher als ein Remis oder gar einen Dreier der unbeständigen Fortuna halte.  <p> Nach der schlechtesten Hinrunde der Vereinsgeschichte meldete sich der FC Ingolstadt zuletzt im Reich der Lebenden zurück.  </pre>


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<pre> Hannover 96 und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 4Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang ausgetragenen 40 Aufeinandertreffen konnten die Hannoveraner 16 gewinnen, die Hamburger waren 13 Mal erfolgreich. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Das Potenzial für ein torreiches Match liegt auch diesmal vor. Daran besteht kein Zweifel!  <p>  Der Abstiegskampf ist kein Thema mehr, jetzt orientiert man sich nach oben. „Warum sollte uns der Aufstieg nicht gelingen“, fragt Schmidt mit schelmischem Grinsen. <p>  Zwei 1:0-Siege in Folge gegen Aue und Ingolstadt und am vorigen Wochenende ein 1:1 bei Aufstiegsaspirant Holstein Kiel waren die Folge.  <p> für einen Karlsruher Auswärtserfolg spricht indes nur wenig. In neun Auswärtspartien konnte der KSC gerade einmal vier Treffer erzielen und insgesamt nur einen Dreier einfahren (2:0 in Würzburg).  </pre>


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